Angebote zu "Abgrenzung" (41 Treffer)

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Diversity Management
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Der aus den USA stammende Begriff des "Diversity Management"" erfreut sich auch in europäischen Managementkreisen großer Beliebtheit.Ideologisch formulierte Publikationen und eine auffällig große Bandbreite der Ansätze werfen die Frage auf, ob es sich bei Diversity Management um einen neuen Modetrend im Management handelt.Auf Basis einer Abgrenzung des Begriffes ""Mode"" werden in diesem Buch Diversity-Konzepte aus der einschlägigen Literatur dargestellt und analysiert."

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Französische Modalverben in deontischem und epi...
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Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den beiden zentralen Gebrauchsweisen der französischen Modalverben: ihrer deontischen und ihrer epistemischen Verwendung. Anders als im Deutschen, wo die Modalverben relativ gut erforscht sind, ist die Gruppe der französischen auxiliaires de mode in den Grammatiken weniger einheitlich und weniger klar abgegrenzt.Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein theoretischer Teil, in dem das Paradigma der französischen Modalverben zunächst auf devoir, falloir, pouvoir, savoir und vouloir festgelegt und die beiden relevanten Lesarten definiert werden. Dabei kommt dem Übergang von der deontischen zur epistemischen Interpretation besondere Aufmerksamkeit zu: Er wird unter Berücksichtigung verschiedener Modelle zum Bedeutungswandel einer genauen Analyse unterzogen. Nach der syntaktischen Abgrenzung der französischen Modalverben erfolgt eine detaillierte semantische Beschreibung der einzelnen Verben. Sie gliedert sich sowohl in eine synchrone als auch in eine diachrone Perspektive und basiert auf einem umfangreichen Textcorpus zum Alt-, Mittel- und Neufranzösischen. Ziel ist es, die einzelnen Gebrauchsweisen und ihren Bedeutungswandel ausschließlich an Textbelegen darzustellen und auf selbstkonstruierte Beispiele zu verzichten.Es zeigt sich, dass die deontische Verwendung bei allen Modalverben als primär angesehen werden muss, während die epistemische in diachroner Hinsicht sekundär ist. Mit Hilfe des Corpus kann überdies der Entstehungszeitraum der epistemischen Bedeutung bei den einzelnen Verben vergleichsweise präzise eingegrenzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Der Krankheitsbegriff in Abgrenzung zur Lifesty...
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Die vorliegende Arbeit analysiert das Abgrenzungsproblem zwischen den stark in Mode gekommenen Behandlungen der Lifestyle-Medizin und Behandlungen des Versicherungsfalls der Krankheit im österreichischen Recht. Durch den medizinischen Fortschritt und die Weiterentwicklung der Gesellschaft durch gestiegenen Wohlstand verschwimmt die Grenze zwischen Behandlungen, die auf Kosten der Allgemeinheit finanziert werden und Behandlungen, die vom Einzelnen selbst zu bezahlen sind, immer mehr. Anhand der Regelwidrigkeit und Behandlungsbedürftigkeit als gesetzlich festgelegte Tatbestandsmerkmale des Versicherungsfalls im Sinne des ASVG wird im ersten Teil der Krankheitsbegriff erörtert. Weiters wird der Trendbegriff der Lifestyle-Medizin bestimmt und eine Abgrenzung beider Begriffe vollzogen. Vor allem Entscheidungen die erektile Dysfunktion und In-vitro-Fertilisation betreffend sollen als Beispiele dienen und dieses Abgrenzungsproblem noch weiter veranschaulichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Aufbau von Erlebniswelten in der Markenführung ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Augsburg (Wirtschafts und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Heutzutage ist es nicht mehr damit getan, neue Kunden zu akquirieren und die Kommunikation auf den Kauf auszurichten, es müssen Erlebniswelten und Markenaffinität erzeugt werden, die den Kunden binden und ihn zu einem treuen Fan der Marke, des Unternehmens und/oder des Produkts werden lassen . Die Aussage dieses Zitats ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit und nimmt schon vorweg, dass innovative Produkt- und Kommunikationsstrategien gefordert sind. Markenbildung und Markenführung müssen sich den rasanten Wandlungsprozessen anpassen, auf die veränderten Kundenbedürfnisse mit Mut und Fantasie reagieren. Doch gerade dies stellt die Schwierigkeit dar, denn Marken benötigen in ihrer Führung Kontinuität und Unverwechselbarkeit.Des weiteren lässt sich eine Konjunktur des Erlebens beobachten, die sich durch alle Bereiche unserer Gesellschaft zieht. Der Konsument verlangt nach Produkten, die nicht nur den Grundnutzen erfüllen, sondern ihm einen Zusatznutzen bieten, mit dem er etwas erleben kann. Emotionale Faktoren schieben sich immer mehr in den Vordergrund. Dadurch tritt das Produkt stärker in den Hintergrund. Was darüber hinaus vermittelt wird, trägt dagegen entscheidend zur Markenbindung bei. Um dem Produkt ein unverkennbares Profil zu geben, werden Erlebniswelten inszeniert, die zur Identifikation mit der Marke führen. Die Werte der Markenwelt werden in die Lebenswelt des Kunden integriert und bestimmen sie mit.Die Rahmenbedingungen für die Markenführung haben sich in den letzten Jahren außerdem radikal verändert durch einen Wertewandel in der Gesellschaft, mit deutlichem Trend zu einer Freizeitorientierung und zu einem erlebnisorientiertem Lebensstil. Hinzu kommt, das auf gesättigten Märkten mit austauschbaren Produkten, Informationsüberlastung, Medienüberflutung und einer abnehmenden Werbeeffizienz, die Abgrenzung des eigenen Angebots von Konkurrenzangeboten primär nur noch durch Besetzung einzigartiger Markenerlebniswelten möglich ist.Vor diesem Hintergrund werden Erlebniswelten näher betrachtet und die Frage soll beantwortet werden, wie sich Erlebniswelten aufbauen lassen. Fokussiert wird dabei das Feld der Marketing-Kommunikation mit ihren Anzeigen, Plakaten und Werbespots, sowie die immer mehr in Mode kommenden, nicht-klassischen Kommunikationsinstrumente, z.B. Events oder Sponsoring.Gang der Untersuchung:Die erste Hälfte der Arbeit gibt Einblick in die Entwicklung der Marke sowie ihre Funktion und Struktur. Es werden wichtige Begriffe in bezug auf Marken definiert, die für das weitere Verständnis des Markenaufbaus von Bedeutung sind. Hinzu kommt der Einfluss der neuen Herausforderungen und Rahmenbedingungen sowie der Soziologie und Psychologie auf die Markenbildung. Weiterhin werden die gegenwärtig bestehenden Strategien und Instrumente zur Profilierung von Marken beleuchtet, im speziellen die erlebnisorientierte Markenstrategie mit ihrer Erlebnisvermittlung und emotionalen Produktdifferenzierung. Es wird eine Theorie zur Erlebnisweltkonstruktion aufgestellt, wie eine Erlebniswelt aufgebaut werden soll und welche Instrumente dafür zur Verfügung stehen. In der zweiten Hälfte der Arbeit werden anhand von Praxisbeispielen der Marken Marlboro, Camel und Beck s der Aufbau von Erlebniswelten näher betrachtet, um eventuelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen zu können.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIITabellenverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisIV1.Einleitung11.1Der Untersuchungsgegenstand und Aufbau der Arbeit11.2Markenbedeutung und Markenverständnis22.Begriffliche Grundlagen der Marke un...

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Stand: 27.02.2020
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Jugendprotestkleidung: Halbstarke, Existenziali...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,3, Universität Paderborn, Veranstaltung: Vom New Look zum Hippie Look: Mode und Design der 1950er und 1960er Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: Widerstand, Protest, Abgrenzung, Anderssein, ein neues Lebensgefühl- all das sind Aktionen, die mittels Kleidung und Auftreten zum Ausdruck gebracht werden können. In der folgenden Hausarbeit sollen die Funktionen der sogenannten "Jugendprotestkleidung" näher beleuchtet, und damit die Intentionen ihrer Träger offenbart werden. Dabei konzentriere ich mich auf die Jugend(sub)kulturen der 50er und 60er Jahre: Halbstarke, Teddy-Boys, Existenzialisten, Rocker, Hippies und Gammler. Für mich war es besonders interessant zu sehen, was die einzelnen Gruppierungen der Jugendlichen ausmacht und wie sie ihrem Kleidverhalten gewisse Protestnoten verleihen. Wogegen oder gegen wen richtet sich ihr Protest? Sind politische oder gesellschaftskritische Motive vorzufinden? Und ferner, gibt es Kleidungsstücke, die starken Einfluss auf die Mode allgemein haben?

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Stand: 27.02.2020
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Kleider machen Leute. Pädagogische Aspekte von ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mode ist ein allgegenwärtiges, alltägliches und vielseitiges Phänomen. Das Kleidungsverhalten von uns Menschen ist komplex determiniert - viele unterschiedliche Gründe und Ursachen beeinflussen den Griff in den Kleiderschrank. Ich ziehe das an, was mir gefällt und andere sollen mich so wahrnehmen, wie ich mich mit meiner Kleidung fühle. Dabei spielt der Aspekt der nonverbalen Kommunikation der Kleidung eine entscheidende Rolle. Nonverbale Kommunikation bedient sich einer Zeichen- bzw. Symbolsprache, um Botschaften zu vermitteln. Anhand der äußeren Erscheinung macht sich unser Gegenüber ein Bild von uns und steckt uns in eine Schublade. Den funktionalen Aspekten der Bekleidung stehen modische Aspekte gegenüber. Sie rücken die Vorliebe der Menschen an der Veränderung, am ständig Neuen, in den Vordergrund. Kleidung ist aber noch viel mehr: Kleidung dient der Selbstdarstellung, der Selbstbehauptung, der An- und Abgrenzung zu gesellschaftlichen Gruppen. Kleidung ist nicht nur ein oberflächliches und dekoratives Element des menschlichen Lebens, sondern ein wichtiges Ausdrucksmittel und Regulator innerhalb einer Gesellschaft. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit der nonverbalen Kommunikationskraft von Kleidung und untersucht diese besonders hinsichtlich der pädagogischen und erzieherischen Aspekte. Dabei soll dementsprechend speziell das Kleidungsverhalten von Grundschulkindern analysiert werden. Nach dem Versuch einer Definition von Mode bzw. Kleidung werden einige wichtige Faktoren, die Kleidung ausmachen, wie der soziologische, der psychologische und der psychoanalytische, vorgestellt. Dabei soll immer die Sicht auf das Grundschulkind, verbunden mit der Betrachtung von Lebenslauf und Identitätsbildung, im Vordergrund stehen. Welche Beweggründe, Kleidung auszuwählen, t

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Stand: 27.02.2020
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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden.Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays "Die Mode" zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

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Stand: 27.02.2020
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Uniform in der Kulturrevolution?
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Das Bild uniform gekleideter Menschenmassen prägt bis heute die Erinnerung an die chinesische Kulturrevolution (1966–1976). Diese Uniformierung wird gern als Zeichen politischer Unterdrückung interpretiert. Tatsächlich sind formelle wie auch informelle Uniformierungen jedoch auch in modernen Industriegesellschaften eine häufige Erscheinungsform des Spannungsfelds von Zugehörigkeit und Abgrenzung im Rahmen widerstreitender Identitätskonstruktionen. Welche Ziele verfolgte Uniformierung in der Kulturrevolution? War die uniforme Kleidung „von oben“ verordnet oder entstand sie als Mode „von unten“? War sie Folge wirtschaftlicher Notwendigkeiten oder politischen Kalküls?Iris Hopfs Untersuchung zum Zusammenhang von Schnitttechnik und Ideologie in China führt in die wirtschaftlichen und technischen Grundlagen der kulturrevolutionären Kleidungsfertigung ein und zeichnet die Geschichte der chinesischen Kleidung seit der Wende zum 20. Jahrhundert im Kontext der kulturellen und politischen Entwicklungen nach. Anhand kulturrevolutionärer Schnittbücher wird untersucht, welche Techniken in den 1960er und 1970er Jahren für die Erstellung der Schnitte und die Fertigung der Kleidungsstücke verwendet wurden. Ein Abgleich der Schnittmuster mit Darstellungen bekleideter Körper auf Propagandapostern und -fotografien offenbart, welche Kleidungsformen welche ideologischen Inhalte implizierten und visuell transportierten. Hopf macht mit ihrer Analyse deutlich, dass die Interpretation von Uniformierung als Zeichen politischer Unterdrückung zu kurz greift und dass Ursachen und Ausdrucksformen uniformer Kleidung in der chinesischen Kulturrevolution vielmehr komplex und uneinheitlich waren.

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Stand: 27.02.2020
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Die Vertextung der Welt
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Die Studie widmet sich der Literarisierung von Forschungsexpeditionen um 1800 anhand eines Vergleichs der Reiseberichte von Georg Forster, Alexander von Humboldt und Adelbert von Chamisso. Im ersten Teil stehen Techniken im Mittelpunkt, welche die Makrostruktur und Mikrostruktur des Textkorpus prägen. Hierbei weist die Arbeit nach, dass sich die drei Autoren sowohl auf spannungsreiche Art mit dem „klassischen“ Gattungsmodell des Reiseberichts auseinandersetzen als auch mit der Einfügung von Zitaten (Forster), der Annäherung an die Kunst (Humboldt) und dem Rückgriff auf die Lyrik (Chamisso) darüber hinausgehen. Im zweiten Teil wechselt der Fokus von der Fremddarstellung der Expeditionsziele zur Selbstdarstellung der Reisenden. Hier beleuchtet die Studie zunächst drei Posen der literarischen Selbstinszenierung: bei Forster dessen Einreihung in die Mode der Empfindsamkeit, bei Humboldt dessen Agieren als Causeur sowie bei Chamisso dessen Identifikation mit der fiktionalen Figur Peter Schlemihl. Im Anschluss daran analysiert die Arbeit Selbstverortungen der drei Autoren auf dem literarischen Feld. Dabei zeigt sie, dass von Forster über Humboldt zu Chamisso immer weniger die Annäherung und immer stärker die Abgrenzung zu anderen Autoren im Zentrum steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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