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Kunst und Kultur
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In seiner bahnbrechenden Studie Die feinen Unterschiede formuliert Pierre Bourdieu bekanntlich die These von der klassenkonstituierenden Funktion von Kultur. Entwickelt hatte er sie in zahlreichen empirischen und praxeologischen Einzelstudien, die in den Schriften zur Kultursoziologie versammelt sind, welche mit diesem Band ihren Abschluss finden. Die in diesen Vorarbeiten freigelegte "Anatomie des Geschmacks" macht die subtilen Mechanismen symbolischer Herrschaft sichtbar, die Gesellschaften mittels kultureller Abgrenzung strukturieren. Ebenso materialreich wie konzeptionell bestechend werden Praktiken der Kunst, der Mode und des Sports analysiert und wird die bürgerliche Frage des Geschmacks als Herrschaftsinstrument entlarvt. Ein unverzichtbarer Beitrag zur Kultursoziologie.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Französische Modalverben in deontischem und epi...
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Die Studie beschäftigt sich mit den beiden zentralen Gebrauchsweisen der französischen Modalverben: ihrer deontischen und ihrer epistemischen Verwendung. Anders als im Deutschen, wo die Modalverben relativ gut erforscht sind, ist die Gruppe der französischen auxiliaires de mode in den Grammatiken weniger einheitlich und weniger klar abgegrenzt.Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein theoretischer Teil, in dem das Paradigma der französischen Modalverben zunächst auf devoir, falloir, pouvoir, savoir und vouloir festgelegt und die beiden relevanten Lesarten definiert werden. Dabei kommt dem Übergang von der deontischen zur epistemischen Interpretation besondere Aufmerksamkeit zu: Er wird unter Berücksichtigung verschiedener Modelle zum Bedeutungswandel einer genauen Analyse unterzogen.Nach der syntaktischen Abgrenzung der französischen Modalverben erfolgt eine detaillierte semantische Beschreibung der einzelnen Verben. Sie gliedert sich sowohl in eine synchrone als auch in eine diachrone Perspektive und basiert auf einem umfangreichen Textcorpus zum Alt-, Mittel- und Neufranzösischen. Ziel ist es, die einzelnen Gebrauchsweisen und ihren Bedeutungswandel ausschließlich an Textbelegen darzustellen und auf selbstkonstruierte Beispiele zu verzichten.Es zeigt sich, dass die deontische Verwendung bei allen Modalverben als primär angesehen werden muss, während die epistemische in diachroner Hinsicht sekundär ist. Mit Hilfe des Corpus kann überdies der Entstehungszeitraum der epistemischen Bedeutung bei den einzelnen Verben vergleichsweise präzise eingegrenzt werden.Der abschließende Vergleich der Ergebnisse mit dem deutschen System der Modalverben erlaubt es, sowohl Unterschiede als auch Parallelen in der Verwendung herauszuarbeiten und so das Gesamtbild durch eine kontrastive Perspektive abzurunden.

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Die Studie beschäftigt sich mit den beiden zentralen Gebrauchsweisen der französischen Modalverben: ihrer deontischen und ihrer epistemischen Verwendung. Anders als im Deutschen, wo die Modalverben relativ gut erforscht sind, ist die Gruppe der französischen auxiliaires de mode in den Grammatiken weniger einheitlich und weniger klar abgegrenzt.Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein theoretischer Teil, in dem das Paradigma der französischen Modalverben zunächst auf devoir, falloir, pouvoir, savoir und vouloir festgelegt und die beiden relevanten Lesarten definiert werden. Dabei kommt dem Übergang von der deontischen zur epistemischen Interpretation besondere Aufmerksamkeit zu: Er wird unter Berücksichtigung verschiedener Modelle zum Bedeutungswandel einer genauen Analyse unterzogen.Nach der syntaktischen Abgrenzung der französischen Modalverben erfolgt eine detaillierte semantische Beschreibung der einzelnen Verben. Sie gliedert sich sowohl in eine synchrone als auch in eine diachrone Perspektive und basiert auf einem umfangreichen Textcorpus zum Alt-, Mittel- und Neufranzösischen. Ziel ist es, die einzelnen Gebrauchsweisen und ihren Bedeutungswandel ausschließlich an Textbelegen darzustellen und auf selbstkonstruierte Beispiele zu verzichten.Es zeigt sich, dass die deontische Verwendung bei allen Modalverben als primär angesehen werden muss, während die epistemische in diachroner Hinsicht sekundär ist. Mit Hilfe des Corpus kann überdies der Entstehungszeitraum der epistemischen Bedeutung bei den einzelnen Verben vergleichsweise präzise eingegrenzt werden.Der abschließende Vergleich der Ergebnisse mit dem deutschen System der Modalverben erlaubt es, sowohl Unterschiede als auch Parallelen in der Verwendung herauszuarbeiten und so das Gesamtbild durch eine kontrastive Perspektive abzurunden.

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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden.Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays "Die Mode" zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

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Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den beiden zentralen Gebrauchsweisen der französischen Modalverben: ihrer deontischen und ihrer epistemischen Verwendung. Anders als im Deutschen, wo die Modalverben relativ gut erforscht sind, ist die Gruppe der französischen auxiliaires de mode in den Grammatiken weniger einheitlich und weniger klar abgegrenzt.Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein theoretischer Teil, in dem das Paradigma der französischen Modalverben zunächst auf devoir, falloir, pouvoir, savoir und vouloir festgelegt und die beiden relevanten Lesarten definiert werden. Dabei kommt dem Übergang von der deontischen zur epistemischen Interpretation besondere Aufmerksamkeit zu: Er wird unter Berücksichtigung verschiedener Modelle zum Bedeutungswandel einer genauen Analyse unterzogen. Nach der syntaktischen Abgrenzung der französischen Modalverben erfolgt eine detaillierte semantische Beschreibung der einzelnen Verben. Sie gliedert sich sowohl in eine synchrone als auch in eine diachrone Perspektive und basiert auf einem umfangreichen Textcorpus zum Alt-, Mittel- und Neufranzösischen. Ziel ist es, die einzelnen Gebrauchsweisen und ihren Bedeutungswandel ausschließlich an Textbelegen darzustellen und auf selbstkonstruierte Beispiele zu verzichten.Es zeigt sich, dass die deontische Verwendung bei allen Modalverben als primär angesehen werden muss, während die epistemische in diachroner Hinsicht sekundär ist. Mit Hilfe des Corpus kann überdies der Entstehungszeitraum der epistemischen Bedeutung bei den einzelnen Verben vergleichsweise präzise eingegrenzt werden.

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Aufbau von Erlebniswelten in der Markenführung ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Augsburg (Wirtschafts und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Heutzutage ist es nicht mehr damit getan, neue Kunden zu akquirieren und die Kommunikation auf den Kauf auszurichten, es müssen Erlebniswelten und Markenaffinität erzeugt werden, die den Kunden binden und ihn zu einem treuen Fan der Marke, des Unternehmens und/oder des Produkts werden lassen . Die Aussage dieses Zitats ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit und nimmt schon vorweg, dass innovative Produkt- und Kommunikationsstrategien gefordert sind. Markenbildung und Markenführung müssen sich den rasanten Wandlungsprozessen anpassen, auf die veränderten Kundenbedürfnisse mit Mut und Fantasie reagieren. Doch gerade dies stellt die Schwierigkeit dar, denn Marken benötigen in ihrer Führung Kontinuität und Unverwechselbarkeit.Des weiteren lässt sich eine Konjunktur des Erlebens beobachten, die sich durch alle Bereiche unserer Gesellschaft zieht. Der Konsument verlangt nach Produkten, die nicht nur den Grundnutzen erfüllen, sondern ihm einen Zusatznutzen bieten, mit dem er etwas erleben kann. Emotionale Faktoren schieben sich immer mehr in den Vordergrund. Dadurch tritt das Produkt stärker in den Hintergrund. Was darüber hinaus vermittelt wird, trägt dagegen entscheidend zur Markenbindung bei. Um dem Produkt ein unverkennbares Profil zu geben, werden Erlebniswelten inszeniert, die zur Identifikation mit der Marke führen. Die Werte der Markenwelt werden in die Lebenswelt des Kunden integriert und bestimmen sie mit.Die Rahmenbedingungen für die Markenführung haben sich in den letzten Jahren außerdem radikal verändert durch einen Wertewandel in der Gesellschaft, mit deutlichem Trend zu einer Freizeitorientierung und zu einem erlebnisorientiertem Lebensstil. Hinzu kommt, das auf gesättigten Märkten mit austauschbaren Produkten, Informationsüberlastung, Medienüberflutung und einer abnehmenden Werbeeffizienz, die Abgrenzung des eigenen Angebots von Konkurrenzangeboten primär nur noch durch Besetzung einzigartiger Markenerlebniswelten möglich ist.Vor diesem Hintergrund werden Erlebniswelten näher betrachtet und die Frage soll beantwortet werden, wie sich Erlebniswelten aufbauen lassen. Fokussiert wird dabei das Feld der Marketing-Kommunikation mit ihren Anzeigen, Plakaten und Werbespots, sowie die immer mehr in Mode kommenden, nicht-klassischen Kommunikationsinstrumente, z.B. Events oder Sponsoring.Gang der Untersuchung:Die erste Hälfte der Arbeit gibt Einblick in die Entwicklung der Marke sowie ihre Funktion und Struktur. Es werden wichtige Begriffe in bezug auf Marken definiert, die für das weitere Verständnis des Markenaufbaus von Bedeutung sind. Hinzu kommt der Einfluss der neuen Herausforderungen und Rahmenbedingungen sowie der Soziologie und Psychologie auf die Markenbildung. Weiterhin werden die gegenwärtig bestehenden Strategien und Instrumente zur Profilierung von Marken beleuchtet, im speziellen die erlebnisorientierte Markenstrategie mit ihrer Erlebnisvermittlung und emotionalen Produktdifferenzierung. Es wird eine Theorie zur Erlebnisweltkonstruktion aufgestellt, wie eine Erlebniswelt aufgebaut werden soll und welche Instrumente dafür zur Verfügung stehen. In der zweiten Hälfte der Arbeit werden anhand von Praxisbeispielen der Marken Marlboro, Camel und Beck s der Aufbau von Erlebniswelten näher betrachtet, um eventuelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen zu können.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIITabellenverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisIV1.Einleitung11.1Der Untersuchungsgegenstand und Aufbau der Arbeit11.2Markenbedeutung und Markenverständnis22.Begriffliche Grundlagen der Marke un...

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Der Krankheitsbegriff in Abgrenzung zur Lifesty...
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Die vorliegende Arbeit analysiert das Abgrenzungsproblem zwischen den stark in Mode gekommenen Behandlungen der Lifestyle-Medizin und Behandlungen des Versicherungsfalls der Krankheit im österreichischen Recht. Durch den medizinischen Fortschritt und die Weiterentwicklung der Gesellschaft durch gestiegenen Wohlstand verschwimmt die Grenze zwischen Behandlungen, die auf Kosten der Allgemeinheit finanziert werden und Behandlungen, die vom Einzelnen selbst zu bezahlen sind, immer mehr. Anhand der Regelwidrigkeit und Behandlungsbedürftigkeit als gesetzlich festgelegte Tatbestandsmerkmale des Versicherungsfalls im Sinne des ASVG wird im ersten Teil der Krankheitsbegriff erörtert. Weiters wird der Trendbegriff der Lifestyle-Medizin bestimmt und eine Abgrenzung beider Begriffe vollzogen. Vor allem Entscheidungen die erektile Dysfunktion und In-vitro-Fertilisation betreffend sollen als Beispiele dienen und dieses Abgrenzungsproblem noch weiter veranschaulichen.

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Stand: 15.07.2020
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Diversity Management
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Der aus den USA stammende Begriff des "Diversity Management"" erfreut sich auch in europäischen Managementkreisen großer Beliebtheit.Ideologisch formulierte Publikationen und eine auffällig große Bandbreite der Ansätze werfen die Frage auf, ob es sich bei Diversity Management um einen neuen Modetrend im Management handelt.Auf Basis einer Abgrenzung des Begriffes ""Mode"" werden in diesem Buch Diversity-Konzepte aus der einschlägigen Literatur dargestellt und analysiert."

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Stand: 15.07.2020
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Uniform in der Kulturrevolution?
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Das Bild uniform gekleideter Menschenmassen prägt bis heute die Erinnerung an die chinesische Kulturrevolution (1966–1976). Diese Uniformierung wird gern als Zeichen politischer Unterdrückung interpretiert. Tatsächlich sind formelle wie auch informelle Uniformierungen jedoch auch in modernen Industriegesellschaften eine häufige Erscheinungsform des Spannungsfelds von Zugehörigkeit und Abgrenzung im Rahmen widerstreitender Identitätskonstruktionen. Welche Ziele verfolgte Uniformierung in der Kulturrevolution? War die uniforme Kleidung „von oben“ verordnet oder entstand sie als Mode „von unten“? War sie Folge wirtschaftlicher Notwendigkeiten oder politischen Kalküls?Iris Hopfs Untersuchung zum Zusammenhang von Schnitttechnik und Ideologie in China führt in die wirtschaftlichen und technischen Grundlagen der kulturrevolutionären Kleidungsfertigung ein und zeichnet die Geschichte der chinesischen Kleidung seit der Wende zum 20. Jahrhundert im Kontext der kulturellen und politischen Entwicklungen nach. Anhand kulturrevolutionärer Schnittbücher wird untersucht, welche Techniken in den 1960er und 1970er Jahren für die Erstellung der Schnitte und die Fertigung der Kleidungsstücke verwendet wurden. Ein Abgleich der Schnittmuster mit Darstellungen bekleideter Körper auf Propagandapostern und -fotografien offenbart, welche Kleidungsformen welche ideologischen Inhalte implizierten und visuell transportierten. Hopf macht mit ihrer Analyse deutlich, dass die Interpretation von Uniformierung als Zeichen politischer Unterdrückung zu kurz greift und dass Ursachen und Ausdrucksformen uniformer Kleidung in der chinesischen Kulturrevolution vielmehr komplex und uneinheitlich waren.

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