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Die Dialektik der Chucks. Individuum und Masse ...
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Die Dialektik der Chucks. Individuum und Masse in der Mode ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.04.2020
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3 Essays: Zur Psychologie des Geldes + Zur Psyc...
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Dieses eBook: "3 Essays: Zur Psychologie des Geldes + Zur Psychologie der Frauen + Philosophie der Mode (Vollständige Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Georg Simmel (1858-1918) war ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er leistete wichtige Beiträge zur Kulturphilosophie, war Begründer der "formalen Soziologie" und der Konfliktsoziologie. Simmel stand in der Tradition der Lebensphilosophie, aber auch der des Neukantianismus. In einem seiner Hauptwerke, der Philosophie des Geldes, entwickelt Simmel 1900 sehr anschaulich die These, dass das Geld immer mehr Einfluss auf die Gesellschaft, die Politik und das Individuum erhalte. Die Verbreitung der Geldwirtschaft habe den Menschen zahlreiche Vorteile gebracht, wie die Überwindung des Feudalismus und die Entwicklung moderner Demokratien. Allerdings sei in der Moderne das Geld immer mehr zum Selbstzweck geworden. Sogar das Selbstwertgefühl des Menschen und seine Einstellungen zum Leben würden durch Geld bestimmt. Seine Aussage: Geld wird Gott, indem es als absolutes Mittel zu einem absoluten Zweck werde, veranschaulicht Simmel durch ein prägnantes Beispiel: Die Banken sind inzwischen größer und mächtiger als die Kirchen. Sie sind zum Mittelpunkt der Städte geworden. Alles sinnlich Wahrnehmbare hat mit Geld zu tun. Der Mensch habe jedoch die Freiheit, nach Dimensionen zu streben, die mehr als Geld sind. Dies kann durch die Bildung solidarischer Gemeinschaften, die sich mit dem Geistesleben auseinandersetzen, geschehen. Durch Handeln kann die Macht des Geldes, beispielsweise in der Kultur, eingeschränkt werden. So arbeitet ein Künstler nicht allein des Geldes wegen, sondern um sich in seiner Arbeit geistig selbst zu verwirklichen. Inhalt: Zur Psychologie des Geldes Zur Psychologie der Frauen Philosophie der Mode

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Dieses eBook: "3 Essays: Zur Psychologie des Geldes + Zur Psychologie der Frauen + Philosophie der Mode (Vollständige Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Georg Simmel (1858-1918) war ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er leistete wichtige Beiträge zur Kulturphilosophie, war Begründer der "formalen Soziologie" und der Konfliktsoziologie. Simmel stand in der Tradition der Lebensphilosophie, aber auch der des Neukantianismus. In einem seiner Hauptwerke, der Philosophie des Geldes, entwickelt Simmel 1900 sehr anschaulich die These, dass das Geld immer mehr Einfluss auf die Gesellschaft, die Politik und das Individuum erhalte. Die Verbreitung der Geldwirtschaft habe den Menschen zahlreiche Vorteile gebracht, wie die Überwindung des Feudalismus und die Entwicklung moderner Demokratien. Allerdings sei in der Moderne das Geld immer mehr zum Selbstzweck geworden. Sogar das Selbstwertgefühl des Menschen und seine Einstellungen zum Leben würden durch Geld bestimmt. Seine Aussage: Geld wird Gott, indem es als absolutes Mittel zu einem absoluten Zweck werde, veranschaulicht Simmel durch ein prägnantes Beispiel: Die Banken sind inzwischen größer und mächtiger als die Kirchen. Sie sind zum Mittelpunkt der Städte geworden. Alles sinnlich Wahrnehmbare hat mit Geld zu tun. Der Mensch habe jedoch die Freiheit, nach Dimensionen zu streben, die mehr als Geld sind. Dies kann durch die Bildung solidarischer Gemeinschaften, die sich mit dem Geistesleben auseinandersetzen, geschehen. Durch Handeln kann die Macht des Geldes, beispielsweise in der Kultur, eingeschränkt werden. So arbeitet ein Künstler nicht allein des Geldes wegen, sondern um sich in seiner Arbeit geistig selbst zu verwirklichen. Inhalt: Zur Psychologie des Geldes Zur Psychologie der Frauen Philosophie der Mode

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Stand: 05.04.2020
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Das Auge der Avantgarde
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Der Katalog zeigt Ré Soupaults zahlreiche Fotoreportagen, die sie unter anderem nach Frankreich, Spanien, Tunesien und Norwegen, aber auch nach Deutschland führten.Ré Soupault (1901 - 1996, geb. als Meta Erna Niemeyer) studierte von 1921 bis 1925 am Bauhaus in Weimar. Ihre Lehrer waren Johannes Itten, Paul Klee, Oskar Schlemmer, Georg Muche, Wassili Kandinsky. 1923 nahm sie an der ersten großen Bauhaus-Ausstellung mit zahlreichen Arbeiten teil. Über Werner Graeff lernte sie in Berlin den Avantgarde-Filmer Viking Eggeling kennen, für den sie von 1923-1924 den Film 'Diagonal Symphonie' fertigstellte, eine filmische Synthese aus Rhythmus, abstrakten Bildern, Bewegung und Musik. In erster Ehe (1926) mit dem Dadaisten Hans Richter in Berlin verheiratet, fand sie Zugang zur russischen Avantgarde, zu Man Ray und Fernand Léger. Sie arbeitete als Mode-Journalistin (Scherl-Verlag), Mode-Macherin (Studio "Ré-Sport", Paris), Übersetzerin, Schriftstellerin und Fotografin. Seit 1929 lebte siein Paris und war dort mit dem Mit-Initiator der Surrealismus-Bewegung Philippe Soupault verheiratet. Ihr fotografisches Werk ist zwischen 1934 und 1942 entstanden und wurde erst 1988 entdeckt. Weltberühmt wurden ihre Fotografien, als sie 1994 zum 'Mois de la Photo' in Paris, der weltweit wichtigsten Foto-Biennale, eingeladen und dort als 'die Entdeckung' gefeiert wurde. Ré Soupaults fotografische Arbeiten zählen heute zu den bedeutendsten Beiträgen zur Geschichte der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Durch ihr Studium am Bauhaus geriet die Künstlerin ins Zentrum neuer zeitgenössischer geistiger und künstlerischer Strömungen, lernte die Prinzipien des Neuen Sehens und Denkens kennen und setzte diese gekonnt in ihren Fotografien um. Im Fokus ihrer Momentaufnahmen des alltäglichen Lebens steht das Verhältnis zwischen Individuum und Masse. Ré Soupaults humanistischer fotografischer Ansatz verbindet sich mit einem überzeugenden Gespür für Proportionen und geometrische Grundformen. In der bislang größten Retrospektive ihres fotografischen Werks zeigt das Zeppelin Museum zahlreiche Aufnahmen, die noch nie ausgestellt wurden.Mit Textbeiträgen von Claudia Emmert, Carolin Gennermann, Manfred Metzner, Frank-Thorsten Moll.Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung 'Ré Soupault - Das Auge der Avantgarde' im Zeppelin Museum Friedrichshafen - Technik und Kunst, 24. Juli bis 4. Oktober 2015.

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Das Auge der Avantgarde
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Der Katalog zeigt Ré Soupaults zahlreiche Fotoreportagen, die sie unter anderem nach Frankreich, Spanien, Tunesien und Norwegen, aber auch nach Deutschland führten.Ré Soupault (1901 - 1996, geb. als Meta Erna Niemeyer) studierte von 1921 bis 1925 am Bauhaus in Weimar. Ihre Lehrer waren Johannes Itten, Paul Klee, Oskar Schlemmer, Georg Muche, Wassili Kandinsky. 1923 nahm sie an der ersten großen Bauhaus-Ausstellung mit zahlreichen Arbeiten teil. Über Werner Graeff lernte sie in Berlin den Avantgarde-Filmer Viking Eggeling kennen, für den sie von 1923-1924 den Film 'Diagonal Symphonie' fertigstellte, eine filmische Synthese aus Rhythmus, abstrakten Bildern, Bewegung und Musik. In erster Ehe (1926) mit dem Dadaisten Hans Richter in Berlin verheiratet, fand sie Zugang zur russischen Avantgarde, zu Man Ray und Fernand Léger. Sie arbeitete als Mode-Journalistin (Scherl-Verlag), Mode-Macherin (Studio "Ré-Sport", Paris), Übersetzerin, Schriftstellerin und Fotografin. Seit 1929 lebte siein Paris und war dort mit dem Mit-Initiator der Surrealismus-Bewegung Philippe Soupault verheiratet. Ihr fotografisches Werk ist zwischen 1934 und 1942 entstanden und wurde erst 1988 entdeckt. Weltberühmt wurden ihre Fotografien, als sie 1994 zum 'Mois de la Photo' in Paris, der weltweit wichtigsten Foto-Biennale, eingeladen und dort als 'die Entdeckung' gefeiert wurde. Ré Soupaults fotografische Arbeiten zählen heute zu den bedeutendsten Beiträgen zur Geschichte der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Durch ihr Studium am Bauhaus geriet die Künstlerin ins Zentrum neuer zeitgenössischer geistiger und künstlerischer Strömungen, lernte die Prinzipien des Neuen Sehens und Denkens kennen und setzte diese gekonnt in ihren Fotografien um. Im Fokus ihrer Momentaufnahmen des alltäglichen Lebens steht das Verhältnis zwischen Individuum und Masse. Ré Soupaults humanistischer fotografischer Ansatz verbindet sich mit einem überzeugenden Gespür für Proportionen und geometrische Grundformen. In der bislang größten Retrospektive ihres fotografischen Werks zeigt das Zeppelin Museum zahlreiche Aufnahmen, die noch nie ausgestellt wurden.Mit Textbeiträgen von Claudia Emmert, Carolin Gennermann, Manfred Metzner, Frank-Thorsten Moll.Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung 'Ré Soupault - Das Auge der Avantgarde' im Zeppelin Museum Friedrichshafen - Technik und Kunst, 24. Juli bis 4. Oktober 2015.

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Künstlerische Strategien der Semiotisierung von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Pflanzen. Künstlerische Materialien und Praktiken, Sprache: Deutsch, Abstract: In Kunst, Mode, Architektur, Film und Fotografie findet man Pflanzen als Verweis auf Natürliches, Schönes, Vergängliches oder Ursprüngliches. Das romantische Verständnis der Pflanze oder Blume als Zeichen für etwas, das es zu erhalten, bewahren und zu transformieren gilt, festigt den Dualismus Natur-Kultur, dessen Pole in den Denkmustern der neueren Forschung gar nicht mehr eindeutig voneinander trennbar sind. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen die Plastiken der amerikanischen Künstlerin Beverly Penn, die in ihren Werken verschiedene historische und kulturelle Bezüge herstellt, indem sie real existierende Pflanzen 1:1 in Bronze gießt und in unterschiedlichen Konstellationen als Wandgebilde präsentiert. Die Darreichungsform von Pflanzen in den Werken Penns legt indexikalische Bezüge zu traditionellen Formen von Kunst und Kunsthandwerk als auch zu Sphären außerhalb der Kunst- und Pflanzenwelt offen. Ihnen gemein ist die Überhöhung der verwendeten Pflanzen und die damit einhergehende positivistische, idealisierte Vorstellung von Natur und von Pflanzen als ihr visueller Platzhalter. Ihr Umgang mit der einzelnen Pflanze als individuelle Form steht im Verhältnis zur Stellvertreterfunktion, die diese sodann in einem transformierten Zustand und in neuer Kontextualisierung einnimmt. Gleich bleibt ihr Herstellungsprozess, in jeder der hier vorgestellten Serien spielt Penn jedoch auf andere Aspekte kultureller Praxis an. Naheliegend ist auch deshalb die Auseinandersetzung mit Karl Blossfeldts Pflanzenfotografien. In einem Spannungsfeld zwischen funktionaler Verwendung für das Kunsthandwerk und als ästhetische Entsprechung für das, was als "Urformen der Kunst" eine romantische Vorstellung von Natur als Ursprung alles Schöpferischen widerspiegeln soll, sind Blossfeldts Arbeiten unter die Lupe zu nehmen. Sein Umgang mit der einzelnen Pflanze und ihrem Werdegang vom Individuum zum Typ durch die Art der Gestaltung dient als Ausgangspunkt für die Untersuchungen zu den künstlerischen Strategien sowohl Blossfeldts als auch Penns.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Pflanzen. Künstlerische Materialien und Praktiken, Sprache: Deutsch, Abstract: In Kunst, Mode, Architektur, Film und Fotografie findet man Pflanzen als Verweis auf Natürliches, Schönes, Vergängliches oder Ursprüngliches. Das romantische Verständnis der Pflanze oder Blume als Zeichen für etwas, das es zu erhalten, bewahren und zu transformieren gilt, festigt den Dualismus Natur-Kultur, dessen Pole in den Denkmustern der neueren Forschung gar nicht mehr eindeutig voneinander trennbar sind. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen die Plastiken der amerikanischen Künstlerin Beverly Penn, die in ihren Werken verschiedene historische und kulturelle Bezüge herstellt, indem sie real existierende Pflanzen 1:1 in Bronze gießt und in unterschiedlichen Konstellationen als Wandgebilde präsentiert. Die Darreichungsform von Pflanzen in den Werken Penns legt indexikalische Bezüge zu traditionellen Formen von Kunst und Kunsthandwerk als auch zu Sphären außerhalb der Kunst- und Pflanzenwelt offen. Ihnen gemein ist die Überhöhung der verwendeten Pflanzen und die damit einhergehende positivistische, idealisierte Vorstellung von Natur und von Pflanzen als ihr visueller Platzhalter. Ihr Umgang mit der einzelnen Pflanze als individuelle Form steht im Verhältnis zur Stellvertreterfunktion, die diese sodann in einem transformierten Zustand und in neuer Kontextualisierung einnimmt. Gleich bleibt ihr Herstellungsprozess, in jeder der hier vorgestellten Serien spielt Penn jedoch auf andere Aspekte kultureller Praxis an. Naheliegend ist auch deshalb die Auseinandersetzung mit Karl Blossfeldts Pflanzenfotografien. In einem Spannungsfeld zwischen funktionaler Verwendung für das Kunsthandwerk und als ästhetische Entsprechung für das, was als "Urformen der Kunst" eine romantische Vorstellung von Natur als Ursprung alles Schöpferischen widerspiegeln soll, sind Blossfeldts Arbeiten unter die Lupe zu nehmen. Sein Umgang mit der einzelnen Pflanze und ihrem Werdegang vom Individuum zum Typ durch die Art der Gestaltung dient als Ausgangspunkt für die Untersuchungen zu den künstlerischen Strategien sowohl Blossfeldts als auch Penns.

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